Ok.danke.tschüss

Zeltbühne/After-Show-Zelt Alternativ/Indie

Die frischgeschlüpfte Band ok.danke.tschüss hat einen Bildungsauftrag!
Berichtet über Tee, Drogen und der einen Kneipe in der man am Ende des Abends immer strandet.

Wie gemacht für Synthesizer-Liebhaber und Tanzwütige, leiten sie die Zeit der *neuen neuen neuen Deutschen-Welle* ein.

Zwei sehr nette Beamte, die wegen einer Lärmbeschwerde zum letzten Konzert kamen, beschrieben den Sound der Band mit den Worten:

„Wie bitte? Nein, ich sag jetzt nichts für ihren Pressetext! Sagen sie den Leuten sie sollen aufhören zu tanzen, wir müssen da durch!“

Die Band selbst bezeichnet das Genre mit einem Augenzwinkern als Cindy-Pop. Gefunden haben sie sich als Bandprojekt der Popakademie und rocken seit dem in verschiedenfarbigen Anzügen die Bühne.

Benjamin Doser in Grün am Schlagzeug (auch Benni der Rebell),
Manuel Praxmarer in Lila am Bass (auch die Milkakuh),
Lucas Firmbach in Blau am Keyboard (auch der Synthese-Tiger)
und Eva Sauter in Rot am Mikrofon (auch Eh versauter genannt).

Der Name ok.danke.tschüss. ist Programm. Das Konzert geht los und „Ok, danke. Tschüss. Alltag. Hallo Abdancen!“